Werbung als attraktiver Arbeitgeber

Der Kampf um die Talente hat längst begonnen: Vor allem junge Talente gilt es zu rekrutieren und an das Unternehmen zu binden. Doch oft sind Onlinepräsenzen durch die Eigenwahrnehmung des Unternehmens geprägt oder bilden nur „politisch korrekte“ Werte ab, ohne diese selbstkritisch zu hinterfragen. Die Zielgruppe wird hierdurch nicht erreicht.

Employer Branding soll nicht nur eine attraktive sondern vor allem auch eine glaubwürdige Arbeitgebermarke abbilden. Häufig wird Employer Branding lediglich als Maßnahmenpaket nach außen verstanden. Aber dieses Engagement muss sowohl auf neue Mitarbeiter, als auch die bestehende Mannschaft abzielen, um den Bestand an qualifizierten Mitarbeitern langfristig abzusichern.

Social-Media–Instrumente wie Facebook, Twitter oder Youtube sind kein Allheilmittel in der Mitarbeiterrekrutierung. Vielmehr kommt es darauf an, jedes Unternehmen individuell zu betrachten und die jeweiligen Stärken und ausbaufähigen Potenziale zu analysieren. Die Werte und Versprechungen, die nach außen kommuniziert werden, müssen auch mit der tatsächlich erlebten Arbeitswelt übereinstimmen. Nur dann kann eine Kampagne authentisch sein und trägt zudem zur Mitarbeiterbindung bei.

Nach meiner Erfahrung tun sich kleine und mittelständische Unternehmen schwer, als interessante Arbeitgeber-Adressen überhaupt wahrgenommen zu werden. Dabei brauchen sie sich gar nicht verstecken. Für die interne Umsetzung von Employer Branding bzw. die Vorbereitung von Marketingkampagnen gibt es verschiedene Ansatzpunkte. Die für Ihr Unternehmen passenden Bausteine können beispielsweise in einem Workshop erarbeitet werden.

Neugierig? Besuchen Sie auch den Internetauftritt Employer BrainDing, den ich zusmmen mit meinem Kooperationspartner und Marketingspezialisten Thorsten Ströher gemacht habe.